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Zwei
Über echte Freundschaft
Freunde sind füreinander da. Sie widmen sich gegenseitig Zeit, stehen sich nahe und können sich alles erzählen. Freundschaft entwickelt sich und wächst mit der Zeit,
gemeinsame Erfahrungen und Erinnerungen werden gesammelt. Gegenseitige Toleranz und Zuneigung zeichnen echte Freundschaft aus. So oder so ähnlich scheint
das vorherrschende Bild von wahrer Freundschaft zu sein. Jeder kennt diese Form der sozialen Bindung, die sich in gemeinschaftlichem Tun und der Orientierung an
bestimmten Standarts manifestiert. Die Anerkennung der Individualität des Anderen ist maßgeblich, ebenso wie die fortwährende Verhandlung dieser. Im Unterschied
zum familiären Gebundensein haben Freunde immer wieder die Wahl und es gibt verschiedene Auffassungen über das Können und Müssen innerhalb freundschaftlicher
Beziehungsgeflechte. Zweifelsohne gibt es eine Reihe von Faktoren, die zwei Menschen zu Freunden werden lassen. Doch welche Kriterien gelten für die
Freundschaft? Welche Bereiche sind maßgeblich, welche optional? Was macht Freundschaft authentisch?

Jahr
2013/2014

Im Team mit
Léon Giogoli
Dennis Michaelis


Entstanden an der
Universität der Künste
Berlin, Infoklasse,
Prof. David Skopec, 
Susanne Stahl

Leistungen 
Interviews
Fotografie
Editorial Design

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© Isabel Kronenberger, 2021